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Khao-Lak-Ausflüge unterstützt NUR Elefantenfreundliche Ausflüge

khao-lak-ausflüge-khao-sok-wildtier-expedition

Wir von Khao-Lak-Ausflüge.com setzten sich für einen Elefanten- und Tierschutzfreundlichen nachhaltigen Tourismus ein. Aus diesem Grund bieten wir keine Ausflüge an, bei denen auf Elefanten geritten wird oder das Elefantencamp nicht von einer Tierschutzorganisation nach europäischen Richtlinien geprüft wurde. Wir unterstützen ausschliesslich Elefantenfreundliche Ausflüge

Ein ganz besonderes Erlebnis ist es Elefanten in freier Wildbahn zu beobachten. Wilde Elefanten und andere Wildtiere könnt Ihr bei der Khao Sok 2Tage Wildtierbeobachtungstour sehen.

Elefanten in der Kultur Thailands

Thailand, das auch das “Land des Weißen Elefanten” genannt wird und dessen geographischer Umriss wie ein Elefantenkopf aussehen soll, hat eine lange kulturelle Tradition in der Verehrung der Elefanten, die als Glückssymbole gelten. Der Weisse Elefant war einst das Wappentier Thailands und galt als Königssymbol. Alle seltenen weissen Elefanten müssen dem König präsentiert werden, der sie in Besitz nimmt. Andere Elefanten wurden gefangen, um sie zur Waldrodung, zum Bau oder auch als Kriegselefanten einzusetzen. “Plai” werden die Bullen mit Stoßzähnen genannt, “Si Daw” jene ohne, die Kühe heißen “Pang”, auch wenn sie winzige Stosszähne haben, die auf Thai “khanai” genannt werden. 1998 erklärte die Regierung den 13. März zum Thai National Elephant Day.

Elefanten gehören zu Thailand wie die kilometerlangen Strände der Inseln und sie haben sogar einen eigenen Buchstaben im thailändischen Alphabet. Chor Chang findet man in Straßennamen, Ortsbezeichnungen oder auch in vielen Namen der Thais selbst wieder. Der Elefant ist einer der wichtigsten Teile der thailändischen Gesellschaft. Überall findet man das Motiv Elefant. Vor den Tempeln findet man Elefantenskulpturen, die T-Shirts zieren ebenfalls Elefantenaufdrucke und Souvenirs findet man selten ohne Elefantenkonterfei.

Das Leben der früheren Arbeitselefanten

In den Arbeitscamps lebten die Elefanten, die zur Rodung des Waldes und zum Abtransport der Hölzer eingesetzt worden waren. Seit dem Verbot von 1989 wird ihre Arbeitskraft nicht mehr benötigt oder nur noch illegal für den Einsatz im Wald gebraucht. Damit wurde das Problem zur Bewahrung der Wildelefanten angegegangen aber schafft dieses Verbot Schwierigkeiten für die Tiere in Menschenhand. Manche konnten auf Kautschukplantagen eingesetzt werden. Einige Mahouts gingen mit ihren Elefanten auch illegal über die Grenze nach Myanmar, um dort Arbeit in der Holzwirtschaft zu finden.

Bettelelefanten

Andere arbeitslose Elefanten wurden von ihren Mahouts in die großen Städte oder Touristenzentren gebracht, um dort zu betteln. Dies ist allerdings kein adäquater Lebensraum für diese Tiere. Zum Schutz der Elefanten werden sie und ihre Mahouts aus den Innenstädten, wo keine artgerechte Haltung möglich ist, vertrieben. Dennoch lässt sich damit das Problem nicht einfach lösen. Immer noch sind genug Elefanten in Bangkok und anderen Städten anzutreffen. Die Mahouts zeigen ihnen Dressurkunststücke, die sie Touristen und Passanten vorführen sollen, oder sie verkaufen teures Obst, mit denen ihre eigenen Tiere dann gefüttert werden sollen. In Bangkok sollen etwa 80 Elefanten leben. Dies ist nicht Elefantenfreundlich und Ihr solltet dies nicht unterstützen

 

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Far far away, behind the word mountains, far from the countries Vokalia and Consonantia, there live the blind texts.